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Emser Jungtambouren trommeln in Wil

Emser Jungtambouren trommeln in Wil

27 Juniorinnen und Junioren des Tambourenvereins Domat/Ems reisen an diesem Wochenende vom 22./23. September an die 39. OTV-Jugendwettspiele in Wil SG, um sich im Sektionswettspiel und drei Einzelkategorien mit den Jungtambouren der Ostschweiz zu messen.

 

Am Samstag werden die Einzelwettspiele ausgetragen, die ersten Bündner starten bereits um 11 Uhr. Das erste Drittel erhält den begehrten Zweig, wobei sich die Besten der beiden obersten Stärkeklassen abends ab 18.45 noch in einem Finaldurchgang messen.

 

In den Sektionswettspielen vom Sonntagmorgen treten die Emser mit zwei Gruppen an. Unter der Leitung von Andri Seglias trommeln die älteren Jungtambouren in der höheren Kategorie S1, in der sie letztmals in Horgen den zweiten Rang erreichten. Sie spielen nebst den einheitlich vorgeschriebenen Grundlagen die Kompositionen „Ueli“ und „By Land and Sea“. Die von Tamino Weggler geleitete Nachwuchsgruppe tritt in der Kategorie S2 als Titelverteidiger an, sie spielen „Cabriole“ und „Bambino“.

 

Am Sonntagabend findet am Bahnhof Domat/Ems um 18.00 Uhr der traditionelle Empfang statt, mit anschliessendem Marsch durch das Dorf zum Term Bel. Schlachtenbummler sind am Wettspiel und beim Empfang herzlich willkommen.

Wettspielzeiten der Emser Gruppen am Sonntag, 23.09.18 in Wil:
Sektion 2: 10.03 Uhr Jury 3 (Oberstufe Sonnenhof); 10.23 Uhr Jury 2 (Kath. Pfarreizentrum); 10.43 Uhr Jury 1 (Stadtsaal). Sektion 1: 11.05 Uhr Jury 3; 11.25 Uhr Jury 2; 11.45 Uhr Jury 1.

 

 

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Bildlegende:
1) Die älteren Emser Jungtambouren starten in Wil unter der Leitung von Andri Seglias in der höchsten Sektionsklasse.

2) Die von Tamino Weggler geleitete Nachwuchsgruppe tritt in der Kategorie S2 zur Titelverteidigung an

Bild und Text: Beat Wittwer

Emser Tambouren eidgenössisch in der Spitzengruppe

Emser Tambouren eidgenössisch in der Spitzengruppe

Am vergangenen Wochenende trafen sich im freiburgischen Städtchen Bulle über 2500 Tambouren und Pfeifer zum 27. „Eidgenössischen“. Als einzige Bündner Sektion beteiligte sich auch der Tambourenverein Domat/Ems in verschiedenen Wettspielkategorien.

Im Sektionswettspiel der höchsten Kategorie erreichten die Emser den ausgezeichneten sechsten Rang in der äusserst starken Spitzengruppe. Zum Podestplatz fehlten lediglich 1.2 Punkte. Unter der Leitung von Andri Seglias überzeugten die 23 Emser Tambouren mit den drei Kompositionen „Parampampoli“, „Happy Landing“ und „Intus“. Dass der vor vier Jahren in Frauenfeld erspielte vierte Rang in Bulle nicht gehalten werden konnte, lag keineswegs an einer geringeren musikalischen Qualität der Emser Vorträge, die wiederum in den höchsten Bewertungsbereichen lagen. Hingegen sind nun mit Möhlin und Näfels zwei weitere Vereine in die Spitzengruppe vorgestossen. Nach dem letztmaligen sechsten Rang konnte sich Ryburg Möhlin nun in Bulle mit klarem Vorsprung zum Schweizer Meister küren lassen. Diesen Erfolg verdanken sie auch der Komposition „Ranasca“, benannt nach der Emser Alp oberhalb Panix und anlässlich des Eidgenössischen 2014 für die Emser Tambouren komponiert. Möhlin stellte zudem auch die Festsieger in den höchsten Einzelkategorien der Senioren (Stefan Freiermuth) und der Junioren (Jerome Kym).

Bei den Einzelwettspielen erspielten sich vier Emser die begehrte Kranzauszeichnung. Tamino Weggler erreichte in der Vorrunde der höchsten Kategorie T1 den 15. Rang, in der Kategorie T2 stiess Corsin Federspiel gar in die Finalrunde vor und sicherte sich den 6. Rang, in der Vorrunde T2 belegten Jonas Willi den 5. und Fabian Casanova den 9. Rang. Mehrere Emser verpassten die Kranzplätze nur äusserst knapp.

Am Sonntagabend wurden die „Schumbraders“ in Domat/Ems von einer grossen Fangemeinde, der Musica und Fahnendelegationen sowie Behördenvertretern empfangen. Beim abschliessenden Auftritt im Mehrzwecksaal Tircal würdigten Gemeindepräsident Erich Kohler, Bürgerratspräsident Theo Haas sowie Vereinspräsident Ralf Caviezel die Leistungen der Emser Festteilnehmer.

 

 

Spitzenplätzte Sektion S1: 1. Ryburg Möhlin 120.9 Punkte, 2. Edelweiss Erschmatt 119.1 P., 3. Laupersdorf-Thal 118.4 P., 4. Fürstenland Gossau 118 P., 5. Näfels 117.6 P. , 6. Domat/ Ems 117.2 P.

Bündner mit Kranzauszeichnung:
T1, Vorrunde: 15. Weggler Tamino; T2, Final: 6. Federspiel Corsin; T2, Vorrunde A: 5. Willi Jonas, 9. Casanova Fabian.

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ausführliche Resultate unter www.bulle2018.ch

 

Bildlegenden:
– Die von Andri Seglias geleiteten 23 Emser Tambouren erspielten sich am Eidgenössischen in Bulle den ausgezeichneten 6. Rang.
– Die vier Emser Kranzgewinner Tamino Weggler, Jonas Willi, Fabian Casanova und Corsin Federspiel

Fotos: Beat Wittwer

Emser Tambouren am Eidgenössischen in Bulle

Emser Tambouren am Eidgenössischen in Bulle

Emser Tambouren am Eidgenössischen in Bulle

 

Am nächsten Wochenende vom 29. Juni bis 1. Juli 2018 wird im Städtchen Bulle im freiburgischen Greyerzerland das 27. Eidgenössische Tambouren- und Pfeiferfest ausgetragen. Unter den rund 2500 Aktiven ist auch der bereits mehrfach erfolgreiche Tambourenverein Domat/Ems mit einer stattlichen Delegation vertreten.

Ab Freitagmittag spielen bereits 18 Emser Tambouren in fünf Kategorien der Einzelwettspiele um die begehrten Kranzauszeichnungen. Besondere Spannung bieten am Freitagabend ab 20 Uhr die Finale in den höchsten Kategorien der Senioren und Junioren.

Am Samstagmorgen verspricht der Sektionswettkampf der höchsten Kategorie S1 musikalischen Genuss. Bereits vier Mal konnten die Emser Tambouren den Meistertitel nach Hause bringen, nämlich 1974, 1978, 1994 und 1998. Am letzten „Eidgenössischen“ 2014 in Frauenfeld verpassten die Emser mit dem vierten Rang das Podest nur sehr knapp. Nach intensiver Vorbereitung treten nun 24 Tambouren unter der Leitung von Andri Seglias mit neuem Repertoire zum Wettspiel an. Die drei anspruchsvollen Kompositionen Parampampoli, Happy Landing und Intus wurden alle vom mehrfachen Schweizer Meister und aktuellen Verbandspräsidenten Roman Lombriser komponiert. Bei verschiedenen öffentlichen Auftritten konnte man bereits erkennen, dass die „Schumbraders“ technisch und moralisch gerüstet sind. Und wenn der letzte Schnee am Dreibündenstein verschwunden ist, stehen die Vorzeichen definitiv gut…

Auf ihre Rechnung kommen die Freundinnen und Freunde des Trommel- und Pfeifenspiels auch am Festumzug vom Sonntagmittag oder beim abendlichen „Gässeln“ in der Altstadt. Ob die Tambouren und Schlachtenbummler aus dem Bündnerland Grund zum Jubeln haben, stellt sich bei der Rangverkündigung am Sonntagnachmittag heraus.

Der Tambourenverein Domat/Ems wird am Sonntagabend, 1. Juli, um 21 Uhr wieder am Bahnhof Domat/Ems eintreffen. Nach dem Empfang und der traditionellen Runde durch das Dorf trifft man sich zum Ausklang im Mehrzwecksaal Tircal.

Auftritte der Emser Tambouren in Bulle:
Sektionswettspiel S1 am Samstag, 30. Juni: 11.13 Uhr, Jury 91 (Theatersaal Trétaux de chalamala), 11.43 Uhr, Jury 81 (Auditorium Schulhaus CO de la Gruyère), 12.13 Uhr, Jury 15 (Festzelt im Stadtzentrum).
Infos zum Fest unter www.bulle2018.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Emser Tambouren unter der Leitung von Andri Seglias sind für das Eidgenössische in Bulle gerüstet.

Text&Bild: Beat Wittwer
                         

Podestplatz für Emser Tambouren am Ostschweizerischen

Podestplatz für Emser Tambouren am Ostschweizerischen

Über 1000 Musikanten trafen sich am Wochenende zu den 23. Ostschweizerischen Tambouren-, Pfeifer- und Claironwettspielen in Wädenswil, darunter auch rund 60 Trommler aus Domat/Ems, Chur und Untervaz. Im Sektionswettbewerb der höchsten Kategorie 1 konnten die von Andri Seglias geleiteten Emser Tambouren mit dem 3. Rang wiederum einen Podestplatz erlangen. Festsieger wurde als Gastsektion die Fasnachtszunft Ryburg Möhlin. Die Stadttambouren Chur erspielten sich in der Kategorie 3 den 7. Rang.

46 Bündner beteiligten sich auch an den Einzelwettbewerben und 17 erspielten sich dabei die begehrte Kranzauszeichnung, darunter 15 Emser. Wie in den Sektionswettspielen dominierten auch bei den Einzelkategorien die Gäste aus der Nordwestschweiz den Wettkampf. Als einzige Bündner erreichten Sebastian Ludwig (Untervaz) und Armando Altherr (Domat/Ems) den Finaleinzug und positionierten sich schliesslich bei den Junioren 2 auf den Finalplätzen 10 und 13. In der Juniorenkategorie 3 durften  mit Gian-Marco Coray (2.) und Silvan Frischknecht (3.) gleich zwei junge Emser  das Siegerpodest besteigen. Auch der Churer Sektionsleiter Roman Germann durfte sich mit dem 2. Platz in der Kategorie T3 auf das Podest stellen.

Am Sonntagabend wurden die Emser Tambouren am heimischen Bahnhof von Vereinsdelegationen, Behördenvertretern und zahlreichen Fans empfangen und anschliessend in der Mehrzweckhalle Tircal feierlich geehrt.

Bündner mit Auszeichnungen:
Kat. T1B: 22. Weggler Tamino; T1JA: Dario Müller und Patrick Brot; T1JB: 11. Leandro Spescha, 20. Livio Niedermann (alle Ems); T2JFinal: 10. Sebastian Ludwig (Untervaz), 13. Armando Altherr (Ems); T2JB: 8. Gian Kressig, 9. Simon Cavegn, 16. Andrea Deflorin, 17. Janin Federspiel, 18. Adrian Suter (alle Ems); T3: 2. Roman Germann (Chur); T3J: 2. Gian-Marco Coray, 3. Silvan Frischknecht, 6. Moreno Casanova; TVet1: 10. Marcel Altherr (alle Ems).

 

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Die Emser Tambouren erspielten sich am Ostschweizerischen unter der Leitung von Andri Seglias den 3. Rang.

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In der Juniorenkategorie T3 durften mit Gian-Marco Coray (2.) und Silvan Frischknecht (3.) gleich zwei junge Emser das Podest besteigen, hinter Alex Wegmann aus Zürich 11.

 

Bild und Text:
Beat Wittwer